Herzlichste Glückwünsche zum 100ten Geburtstag
Annika Felderhoff • 10. März 2026
Neunkirchen am Brand - Wieder einmal dürfen wir einer unserer Bewohnerinnen zum 100. Geburtstag gratulieren.
Frau Angelika Göbel lebt seit gut 4 Jahren bei uns im Haus St. Elisabeth in Neunkirchen. Gebürtig und aufgewachsen ist sie im Raum Würzburg, wo sie auch bis zu ihrem Umzug zu uns gewohnt hat. Mit ihrem Ehemann bereiste sie allerdings liebend gern die ganze Welt.
Ihren Ehrentag feierte sie bei uns im Haus mit Vertretungen des Landkreises und der Gemeinde sowie natürlich mit ihrer Familie.
Wir gratulieren von Herzen zu diesem besonderen Tag.
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Mit 120 Gästen haben wir am 12. Februar 2026 den Abschluss unseres Leuchtturmprojektes „Leading Nurse“ im Hotel Residenzschloss gefeiert. Als Vortragende zu Gast waren Prof. Dr. Heinz Rothgang von der Universität Bremen/SOCIUM, Judith Hantl-Merget, Mitglied der Geschäftsleitung und Pflegedirektorin der RoMed Kliniken Rosenheim und Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Professorin i.R. für Ethik in Gesundheit und Pflege. Die renommierten Referent*innen sprachen in ihren Vorträgen darüber, wie dringend notwendig Veränderungen in den Einrichtungen der stationären Altenpflege sind, um dem Pflegenotstand entgegenzuwirken. Prof. Dr. Heinz Rothgang hat in seinem Vortrag „Kompetenz als Fundament professioneller Pflege“ deutlich gemacht, dass Projekte wie „Leading Nurse“ zentral sind, um die Voraussetzungen zur Umsetzung der neuen Personalmessung (PeBeM) in der stationären Altenpflege zu schaffen. Judith Hantl-Merget sieht im Projekt „Leading Nurse“ die Umsetzung einer neuen Führungskultur, die auf Vertrauen statt auf Kontrolle setzt. Dies machte sie in ihrem Vortrag „Pflege neu denken, Strukturen neu gestalten“ deutlich. Auf Vertrauen als Basis für professionelles und menschliches Handeln in Pflegeberufen ging auch Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach in ihrem Vortrag „Haltung als Grundlage verlässlicher Pflegebeziehungen“ ein. Grußworte sprachen Micheal Endres (Diözesan-Caritasdirektor und Vorstandsvorsitzender Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg), Judith Gerlach (Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention), Emmi Zeulner (Mitglied des Bundestages) und Jonas Glüsenkamp (Zweiter Bürgermeister der Stadt Bamberg). Sie dankten dem Träger für die mutige Initiierung und Umsetzung des Projektes in 16 Einrichtungen und für die Veränderungsbereitschaft der Pflegekräfte vor Ort. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin und Moderatorin Mirjam Kottmann. Friederike Müller, Geschäftsführerin der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde, betonte in ihrer Rede, dass die Einführung einer neuen Pflegeorganisation viele positive Veränderungen in die stationären Altenhilfeeinrichtungen gebracht hat. „Wir haben viel bewegt und ganz besonders den pflegebedürftigen, auf Hilfe und Unterstützung angewiesenen Bewohner in den Mittelpunkt gestellt“, sagte Müller. „Wir haben die Eigenverantwortung unserer Mitarbeitenden gestärkt und Verantwortung da verankert, wo sie fachlich sinnvoll ist.“ Die Erhebungen der Evangelischen Hochschule Nürnberg im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung zeigen, dass die Zufriedenheit von Mitarbeitenden, Bewohnerinnen und Bewohnern und Angehörigen seit Einführung der neuen Pflegeorganisation gewachsen ist. In einer Podiumsdiskussion diskutierten Expertinnen aus der Praxis über die Pflege der Zukunft und die Voraussetzungen, die dafür nötig sind. Rita Zöllner, Präsidentin der Vereinigung der Pflegenden Bayern, sagte deutlich in Richtung der anwesenden politischen Vertreter*innen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention, dass es Folgeprojekte dringend braucht, um „Leading Nurse“ und ähnliche Projekte weiterzuentwickeln. Sie wünsche sich eine deutschlandweite Blaupause, um die Pflege mit Struktur, Qualifikation und Management nachhaltig zukunftsfähig zu machen.“

15 Pflegekräfte aus verschiedenen Altenhilfe-Einrichtungen der Caritas gGmbH haben am 3. März 2026 ihre Aufbauqualifikation zur Pflegehelferin bzw. zum Pflegehelfer in der stationären Langzeitpflege mit dem Qualifikationsniveau 2 erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten ihre Zertifikate und feierten mit ihrer Einrichtungs- und Pflegedienstleitung ihren Erfolg. Fundiertes Wissen für verantwortungsvolle Pflege Ziel der Qualifikation ist es, angeleitete Pflegemitarbeiter*innen fachlich zu stärken und ihnen das notwendige Wissen für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner zu vermitteln. Neben pflegerischem Basiswissen wurden den Teilnehmern in ihrer Basis- und Aufbauqualifikation unter anderem folgende Inhalte vermittelt: Grundlagen pflegerischen Handelns Personzentrierte Pflege und Biografiearbeit Hygiene und Prophylaxen Typische Krankheitsbilder wie Demenz, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Einfache behandlungspflegerische Tätigkeiten (z. B. Vitalzeichenkontrolle, Blutzuckermessung, Anlegen von Kompressionsstrümpfen) Kommunikation und Gesprächsführung Rechtliche Grundlagen Ethische Entscheidungsfindung Resilienz und Selbstfürsorge Mehr Sicherheit im beruflichen Handeln Pflege erfordert neben praktischem Können auch Fachwissen, Verantwortungsbewusstsein und kommunikative Kompetenz. Der Pflegebasiskurs unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihre Rolle im Arbeitsalltag zu reflektieren und mehr Sicherheit in ihrem beruflichen Handeln zu gewinnen. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und bedanken uns bei den Dozentinnen und Dozenten für die fachliche Begleitung.

Hof – Sechs Pflegekräfte aus dem Caritas Seniorenzentrum St. Otto in Hof haben am 3. März 2026 ihre Aufbauqualifikation zur Pflegehelferin bzw. zum Pflegehelfer in der stationären Langzeitpflege mit dem Qualifikationsniveau 2 erfolgreich abgeschlossen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten ihre Zertifikate und feierten mit ihrer Einrichtungs- und Pflegedienstleitung ihren Erfolg. Fundiertes Wissen für verantwortungsvolle Pflege Ziel der Qualifikation ist es, angeleitete Pflegemitarbeiter*innen fachlich zu stärken und ihnen das notwendige Wissen für eine qualitativ hochwertige Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner zu vermitteln. Neben pflegerischem Basiswissen wurden den Teilnehmern in ihrer Basis- und Aufbauqualifikation unter anderem folgende Inhalte vermittelt: Grundlagen pflegerischen Handelns Personzentrierte Pflege und Biografiearbeit Hygiene und Prophylaxen Typische Krankheitsbilder wie Demenz, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen Einfache behandlungspflegerische Tätigkeiten (z. B. Vitalzeichenkontrolle, Blutzuckermessung, Anlegen von Kompressionsstrümpfen) Kommunikation und Gesprächsführung Rechtliche Grundlagen Ethische Entscheidungsfindung Resilienz und Selbstfürsorge Mehr Sicherheit im beruflichen Handeln Pflege erfordert neben praktischem Können auch Fachwissen, Verantwortungsbewusstsein und kommunikative Kompetenz. Der Pflegebasiskurs unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihre Rolle im Arbeitsalltag zu reflektieren und mehr Sicherheit in ihrem beruflichen Handeln zu gewinnen. Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss und bedanken uns bei den Dozentinnen und Dozenten für die fachliche Begleitung.

Bayreuth - Heute Nachmittag durften wir uns über ganz besonderen Besuch freuen: Die Therapiehunde Nala und Thyra waren gemeinsam mit ihrem Herrchen Jörg Schröder bei uns zu Gast. Vor allem unsere Bewohnerinnen und Bewohner im Erdgeschoss erwarteten die beiden vierbeinigen Besucher bereits mit großer Vorfreude. Schnell füllten sich die Aufenthaltsräume mit fröhlichem Lachen. Es wurde gestreichelt, Leckerli verteilt und jede Menge Zuneigung ausgetauscht. Nala und Thyra begeisterten mit ihrer ruhigen, freundlichen Art und schenkten unseren Bewohner*innen wertvolle Momente der Nähe und Freude. Tiere haben eine ganz besondere Wirkung auf uns Menschen: Sie schaffen Vertrauen, spenden Trost und bringen Abwechslung in den Alltag. Der Besuch der Therapiehunde war für viele ein echtes Highlight und sorgte für spürbar gute Stimmung. Ein herzliches Dankeschön an Jörg Schröder, der sich regelmäßig Zeit nimmt und mit Nala und Thyra so viel Lebensfreude in unser Haus bringt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!

Neunkirchen am Brand - Bevor das neue Jahr richtig in Fahrt kommt, möchten wir die Gelegenheit nutzen, noch einmal innezuhalten und Danke zu sagen. Danke für das große Engagement, die Zeit und die Herzlichkeit, mit der unsere ehrenamtlich Engagierten das Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner bereichern. Gerade in der Vorweihnachtszeit haben sich über die Jahre liebgewonnene Traditionen entwickelt, die auch im vergangenen Jahr wieder für viele stimmungsvolle und bewegende Momente gesorgt haben. Musikalische Darbietungen, gemeinsames Singen und persönliche Begegnungen haben den Alltag verschönert und echte Weihnachtsfreude ins Haus gebracht. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt dem Gesangsverein Cäcilia Dormitz sowie dem Fränkischen Männerchor Poxdorf für ihre gelungenen Auftritte. Ein besonderes Vergelt’s Gott richten wir zudem an die beiden Musiker Bernhard Winter, der uns regelmäßig mit bekannten Operettenmelodien verwöhnt, und Organist Heinrich Schumm, der ihn dabei stets gekonnt begleitet. Nicht zuletzt möchten wir auch die vielen kleinen, aber so wichtigen regelmäßigen Termine würdigen: Sitzgymnastik, Vorleserunden, Frisörbegleitungen oder der zuverlässige Fahrdienst zum Chor – all das wäre ohne den Einsatz unserer Ehrenamtlichen nicht möglich. Für diese kontinuierliche, verlässliche und wertvolle Unterstützung sagen wir von Herzen: Vielen, vielen Dank.

Neunkirchen am Brand - Im Rahmen unseres diesjährigen Patronatsfestes hatten wir die besondere Freude, mehrere unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen zu ihren Dienstjubiläen zu gratulieren, darunter auch Frau Helga Hoffmann und Frau Karolina Mehl, die beide unser Haus von der ersten Stunde an begleitet haben. Frau Hoffmann engagierte sich damals als Leiterin der Ehrenamts- Kontaktgruppe maßgeblich in der Organisation der vielfältigen Angebote in der Bewohnerbetreuung. Zu diesen Aufgaben zählten die Begleitung der Gottesdienste, Spiel- und Gymnastikrunden, Singkreise sowie Mitarbeit bei Festen und Feiern mit legendären Büttenreden zum Fasching. Das gesamte Team bedankt sich von Herzen für die jahrelange Unterstützung, den großen Einsatz und das Engagement, welches stets von viel Freude und Herzblut geprägt war.

Bamberg - Am 10.12. bekamen wir einen ganz besonderen Besuch: Kinder der Lebenshilfe Bamberg besuchten uns zusammen mit Ihren Betreuerinnen und Betreuern. Mit einem Kleinbus startete die Gruppe den Ausflug, um unseren im Dr.- Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto lebenden Senioren eine Adventsfreude zu bereiten. Und das gelang! Mit Gitarre und Adventsmusik wurde gemeinsam musiziert und getanzt. Die Kinder überreichten zudem den älteren Personen selbstgebastelte Engelchen. Auf den drei Wohnbereichen wurden die Kinder freudig erwartet und begrüßt. Es waren besondere Momente der Lebensfreude, Zuneigung und des unausgesprochenen Gefühls. Sogar Mitarbeitende und Besucher waren vom Zusammentreffen der Generationen so beeindruckt und hatten Tränen in den Augen. Wir sind sicher, das passt zusammen! Schon im Frühjahr 2026 möchten wir uns auf jeden Fall wieder treffen. Wir freuen uns auf Euch!

Bamberg - Am Donnerstag, den 11.Dezember erfreute uns der Musikkreis Bischberg wieder mit stimmungsvollen, weihnachtlichen Klängen auf Geigen, Celli und Horn. Klassische Musik brachte die Bewohnerinnen und Bewohner in adventliche Stimmung. Es wurde gesummt, gesungen, geschunkelt und genossen im Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrum St. Otto. Als Krönung des Nachmittags besuchte uns das Bamberger Christkind in feierlichem Gewand mit würdigen Worten. Eine zusätzliche Freude war der unverhoffte Besuch durch unseren Erzbischoffs em. Herrn Ludwig Schick, der mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, den Musikanten, dem Christkind und den anwesenden Mitarbeitenden die Darbietungen bereits in unseren neuen Räumen der Einrichtung genießen konnte.

Wie lässt sich Pflege so gestalten, dass Pflegequalität, Mitarbeiterbindung und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen? Im Podcast „Ermutigende Blickwinkel“ der Evangelischen Bank berichten Jenny Pavel, Leading Nurse aus Altenkunstadt, und Nadine Brunn, stellvertretende Bereichsleitung Einrichtungsmanagement, über ihre Erfahrungen und die positiven Effekte dieses innovativen Modells. Die Hörer erfahren, welche strategischen Überlegungen zu dem Projekt geführt haben, wie es in der Praxis umgesetzt wird und wie es nach Projektende weitergeht.

Nürnberg - Unser Leuchtturmprojekt „Leading Nurse“ neigt sich dem Ende zu. Die wissenschaftliche Begleitung der Implementierung unserer neuen Pflegeorganisation hat die Evangelische Hochschule Nürnberg durchgeführt, um neben der Erfolgsmessung auch die Übertragbarkeit auf andere Einrichtungen und Unternehmen zu prüfen. Die Ergebnisse hat das Team um Prof. Dr. Jürgen Härlein bei einem Abschluss-Symposium am 5. Dezember in der Nürnberger Hochschule vorgestellt. „Zur Nachahmung empfohlen“ lautet der Titel des Vortrags von Prof. Dr. Jürgen Härlein und seinen Mitarbeiterinnen Silke Mages und Rita Zöllner. Die Ergebnisse aus den Erhebungen in unseren 16 teilnehmenden Altenhilfeeinrichtungen zeigen, dass wir die neue Pflegeorganisation nach dem Konzept „Leading Nurse“ erfolgreich umgesetzt haben. Die Pflegequalität ist gestiegen, die Bewohner*innen und Mitarbeitende sind zufriedener geworden, Prozesse und Kommunikationsstrukturen haben sich verbessert. „Ein Erfolgsfaktor für dieses Projekt war die Beteiligung aller Einrichtungen“, sagt Prof. Dr. Jürgen Härlein bei der Vorstellung der Ergebnisse. Denn diese waren im Projektverlauf durch zahlreiche Workshops maßgeblich in die Entwicklung der neuen Rollenprofile und Strukturen eingebunden. Davon berichtete auch unsere Geschäftsführerin Friederike Müller in ihrem Vortrag zur Umsetzung des Förderprojektes. „Maßgeblich für den Erfolg unseres Projektes waren der partizipative Ansatz und die Verzahnung von Personal- und Organisationsentwicklung.“ 108 Pflegefachkräfte wurden zu Leading Nurses qualifiziert, 76 Pflegehilfskräfte haben in einem Basiskurs neues Wissen gewonnen. Diese und weitere Personalentwicklungsmaßnahmen wurden vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention finanziell gefördert. „Sie haben viel investiert“, lobte Monika Meyer, Leiterin des Referats „Qualitätsentwicklung und -sicherung, Fachstellen für Pflege- und Behinderteneinrichtungen“ im Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention das Projekt in ihrem Grußwort. „Die gewonnenen Erkenntnisse bieten wertvolle Impulse und können als Modell für andere Träger dienen.“ Weitere Vorträge hielten Prof. Dr. Heinz Rothgang vom SOCIUM Bremen zur Umsetzung der neuen Personalbemessung und Prof. Dr. Maria Mischo-Kelling von der Hochschule Ravensburg-Weingarten zur Primären Pflege im Kontext von PeBeM. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Podiumsdiskussion zum Thema „Lessons learned“ mit Beteiligten aus der Pflege-Praxis und der Wissenschaft, von Bildungsträgern, Verbänden und Politik.